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Erich Kästner
1899-1974, wurde 1929 mit dem Kinderbuch Emil und die Detektive weltberühmt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten stand Erich Kästner unter Berufsverbot, dennoch blieb er in Deutschland und veröffentlichte in Schweizer Verlagen u.a. Drei Männer im Schnee (1934). Von 1945 bis 1948 leitete Kästner das Feuilleton „Der neuen Zeitung“, der ersten überregionalen Tageszeitung nach dem Krieg. 1951 wurde er zum Präsidenten des Deutschen PEN-Zentrums (West) gewählt. Erich Kästner erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis und 1960 den Internationalen Jugendbuchpreis.
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