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Helma Sanders-Brahms
1940 in Emden/Ostfriesland geboren, studierte in Köln englische und deutsche Literatur. Ihre Fernsehkarriere begann als Ansagerin beim WDR. Nach ihrer Zusammenarbeit mit den italienischen Regisseuren Pier Paolo Pasolini und Sergio Corbucci begann sie, Dokumentarfilme zu machen und gründete 1970 ihre eigene Produktionsfirma. Heute gehört sie, nach Filmen wie Heinrich (1977), Deutschland, bleiche Mutter (1979/80) oder Apfelbäume (1992) zu den wichtigsten und international bekannten deutschen Spielfilmregisseurinnen. 1997 wurde sie im Rahmen des Tokio Film-Festivals für ihr Lebenswerk geehrt.
Tausendundeine Nacht - 8. bis 10. Nacht ![]() Der Henker schärft bereits das Beil, als Scheherazade, die kluge Tochter des Wezirs, beginnt den König mit neuen Geschichten zu verzaubern: Zwei zerstrittene Brüder und viele unanständige Angebote sind nur... | |
| Tausendundeine Nacht - 4. bis 7. Nacht Nacht für Nacht erzählt Scheherazade um ihr Leben: In der vierten bis siebten Nacht hören wir die erotisch-gewitzte Geschichte dreier Schwestern, dreier Bettelmönche und des Kalifen Harun al-Raschid. Eva Mattes,... | |
| Tausendundeine Nacht - 1. bis 3. Nacht Der Henker wetzt schon das Schwert, mit dem er Schah-Razade, wie allen ihren Vorgängerinnen, im Morgengrauen den Kopf abschlagen soll. Aber sie, mit dem Todesmut der Dichterin, beginnt zu erzählen... | |
| Tausendundeine Nacht - 11. bis 14. Nacht Unterhalte oder du stirbst! – Nacht für Nacht erzählt Scheherazade um ihr Leben. In der 11. bis 14. Nacht sind es gewitzte Geschichten von Sultanen, Kurtisanen, Schneider-ehepaaren und Sklaven.... |


